Kinderschutzgruppe Charité: psychiatrisch erkrankte Eltern (perinatal), Zeichnung: Thomas Henseler / Charité

Psychiatrisch erkrankte Eltern

Die Arbeitsgruppe "Psychiatrisch erkrankte Eltern" der Kinderschutzgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin initiierte im Juni 2017 die Eröffnung einer perinatalen Elternsprechstunde im Sankt-Hedwigs-Krankenhaus im Stadtteil Mitte.

Die Gruppenmitglieder stellen im Folgenden Informationen bereit über:

  • ihre Tätigkeit
  • die Elternsprechstunde für psychisch belastete Eltern

Sie befinden sich hier:

Die Arbeitsgruppe hat zum Ziel, die Versorgung von Eltern und Kindern in psychischen Belastungssituationen und bei psychiatrischer Erkrankung eines Elternteils zu unterstützen. Die Arbeitsgruppe bildete sich aus der AG PEM, der Arbeitsgruppe "Psychiatrisch erkrankte Mütter" im Rahmen eines Klausurtages der Kinderschutzgruppe im Frühjahr 2016.

Aus dieser Arbeitsgruppe der Kinderschutzgruppe heraus entstand im Sommer 2017 die Elternsprechstunde in der Psychiatrischen Institutsambulanz des St. Hedwig-Krankenhauses.

Sprechstunde für psychiatrisch erkrankte Eltern

Aus dieser Arbeitsgruppe heraus entstand im Sommer 2017 die Elternsprechstunde im Sankt-Hedwig-Krankenhaus in der Großen Hamburger Straße 5 bis 11 in 10115 Berlin: eine Einrichtung der Psychiatrischen Institutsambulanz, kurz: PIA.

Hier können sich Patientinnen vorstellen:

  • zur Beratung in puncto Schwangerschaftsplanung bei Einnahme von Medikamenten,
  • zur Behandlung mit bekannter psychiatrischer Erkrankung während der Schwangerschaft sowie
  • zur Diagnostik und Behandlung von in der Schwangerschaft und/oder Stillzeit neu aufgetretenen psychiatrischen Erkrankungen.

Telefonische Anmeldung zur Elternsprechstunde:

+49 30 2311 2120

Die Marcé-Gesellschaft wurde am 8. Dezember 2000 als Sektion der International Marcé Society for Psychiatric Disorders of Childbearing in den deutsprachigen Ländern gegründet. Sie agiert international und interdisziplinär.

Ihre Mitglieder beschäftigen sich mit

  • schwangerschaftsassoziierten und
  • geburtsassoziierten

psychischen Erkrankungen in den Bereichen Versorgung und Forschung.

Wie Sie die Kinderschutzgruppe unterstützen können

Für Supervision, Fortbildungen und einzelne Projekte ist die Kinderschutzgruppe auf Spenden angewiesen. Sollten Sie die Arbeit der Mitglieder finanziell unterstützen wollen, freuen sie sich über eine Spende auf das folgende Konto:

Kontoinhaber: CharitéUniversitätsmedizin Berlin

Verwendungszweck: Innenauftrag 61500508 "Spende Kinderschutzgruppe"

IBAN: DE68 1007 0000 0592 9799 00

BIC: DEUTDEBBXXX

Kreditinstitut: Deutsche Bank Berlin